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Der Netflix-Film Avatar: The Last Airbender ändert die Regeln des Avatar-Staates

Alfred Hahmann
25. Januar 2024 1 Min Lesezeit 🔥 119 Aufrufe 💬 0 Kommentare

Obwohl sich die Live-Action-Version von Avatar: Der letzte Luftikus stark an die Vorlage anlehnt, scheut sich Showrunner Albert Kim nicht, einige Änderungen vorzunehmen.

Wie die Fans wissen, ist der Avatar-Status ein Mechanismus, der die Avatare mit ihren früheren Leben verbindet und sie gigantisch weise und mächtig macht. Kim bezeichnet ihn als „die ultimative Macht“ in der Welt von Avatar. „Und deshalb haben wir ihn sehr ernst genommen“, sagt er.

„Tatsächlich sehen wir Aang in der ersten Staffel nicht so oft in den Avatar-Zustand gehen wie in der Zeichentrickserie, weil wir ihm ein besonderes Gefühl geben wollten“, fügt Kim hinzu. „Wir wollten deutlich machen, dass Aang nur unter bestimmten Umständen Zugang zu diesem Zustand hat. Wir haben die Regeln, wann und wie er diesen Zustand erreichen kann, gegenüber der Originalserie ein wenig verändert.“

Wie genau das geschehen wird, wurde uns nicht verraten, aber das wäre wohl ein Spoiler. Die Antwort wird am 22. Februar 2024 zu sehen sein, wenn Avatar: The Last Airbender auf Netflix zu sehen sein wird.

Alfred Hahmann ist Autor bei plaaay.de und berichtet über Games, Hardware und aktuelle Trends rund ums Gaming. Er legt Wert auf klare News, schnelle Einordnung und hilfreiche Guides – von Release-Updates und Patchnotes bis zu Kaufberatung und Technik-Themen.

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