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Schwierigkeitsstufen für „Beast of Reincarnation“

Alfred Hahmann
04. August 2026 3 Min Lesezeit 🔥 9.3k Aufrufe 💬 0 Kommentare

In „Beast of Reincarnation“ stehen drei Schwierigkeitsstufen zur Auswahl – aber für welche solltest du dich entscheiden?

„Beast of Reincarnation“ ist das neue Action-RPG vom „Pokémon“-Entwickler Game Freak und bietet ein ganz anderes Spielerlebnis als das gewohnte Vergnügen des Sammelns von Kreaturen. Es verfügt über drei Schwierigkeitsstufen, die im Gegensatz zu einem typischen „Soulslike“-Spiel so gestaltet sind, dass eine breitere Spielerschicht Spaß daran haben kann.

Der Story-Modus eignet sich am besten für diejenigen, die die Geschichte durchspielen möchten, ohne dass die Kämpfe zu herausfordernd sind. Das Timing für Paraden ist großzügiger und Gegner verursachen weniger Schaden. Du musst dich zwar trotzdem auf die Kämpfe einlassen, wirst aber für eventuelle Fehler weitaus weniger hart bestraft. Wenn du das Spiel eher wegen des Namens „Game Freak“ spielst als aus Leidenschaft für anspruchsvolle RPGs, solltest du dich für den Story-Modus entscheiden.

Der Normalmodus bietet das vorgesehene Spielerlebnis mit ausgewogenen Herausforderungen und normalen Parierzeiten. Er soll dich dazu anregen, die Angriffsmuster der Gegner zu erlernen, dich auf Koo und seine Fähigkeiten zu verlassen und mit deinem Build zu experimentieren, um die optimalen Kombinationen zu finden.

Der Hardmodus ist für diejenigen Soulslike-Fanatiker gedacht, die eine echte Herausforderung suchen. Das Parierfenster ist erschreckend eng, und jeder Fehler wird gnadenlos bestraft. Wenn du das Kampfsystem gemeistert hast und die volle Brutalität des Spiels erleben möchtest, ist dies die richtige Option für dich.

Regisseur Kota Furushima hat jedoch erklärt, dass die Herausforderung des Spiels nicht nur vom gewählten Schwierigkeitsgrad abhängt. Indem du an den Fertigkeitsbäumen von Emma und Koo, den Spirit Stones, die den Kampf verändern, und verschiedenen Builds herumtüftelst, kannst du das Spiel im Laufe des Spielverlaufs einfacher oder schwieriger gestalten.

Beim Spielen wirst du feststellen, dass sich die Zeit verlangsamt, wenn du Koos „Blooming Arts“ auswählst – so hast du die Möglichkeit, über deine Vorgehensweise nachzudenken, anstatt einfach nur wild auf die Tasten zu hämmern und auf das Beste zu hoffen. Lies dir unbedingt auch die Fertigkeitsbäume durch, da es viele verschiedene Tastenkombinationen für unterschiedliche Angriffe gibt. Wenn du diese nicht beachtest, wirst du das volle Potenzial von Emma oder Koo nicht ausschöpfen können.

Kann man den Schwierigkeitsgrad in „Beast of Reincarnation“ ändern?

Die gute Nachricht ist: Ja, du kannst den Schwierigkeitsgrad ändern, nachdem du „Beast of Reincarnation“ gestartet hast. Das bedeutet auch, dass die von dir gewählte Schwierigkeitsstufe keinen Einfluss auf die Belohnungen hat, die du im Laufe des Spiels erhältst. Du kannst die für dich am besten geeignete Option wählen, ohne auf potenziell größere Belohnungen zu verzichten, die du bei höheren Schwierigkeitsgraden erhalten würdest.

Beachte jedoch, dass du den Schwierigkeitsgrad nur über das Menü ändern kannst, wenn du gerade eine aktive Spielsitzung hast – du kannst ihn also nicht über das Hauptmenü anpassen, bevor du dein Spiel fortsetzt.

Alfred Hahmann ist Autor bei plaaay.de und berichtet über Games, Hardware und aktuelle Trends rund ums Gaming. Er legt Wert auf klare News, schnelle Einordnung und hilfreiche Guides – von Release-Updates und Patchnotes bis zu Kaufberatung und Technik-Themen.

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