22. Mai 2024

Blizzard hat angekündigt, dass die neue Saison für Diablo IV den Namen „Loot Reborn“ trägt. Anstelle von neuen Mechaniken und einer neuen Story für die Saison, dreht sich Saison 4 hauptsächlich um die Neukonfiguration von Gegenständen, Buildcrafting und von den Spielern gewünschte Verbesserungen.

Unsere US-Kollegen von IGN sprachen mit den Gestaltern von „Loot Reborn“ über diese große Veränderung und darüber, was die Spieler erwarten können, um einen ersten Eindruck von Saison 4 zu bekommen.

„Für diese Saison haben wir eine Überprüfung vorgenommen, bei der wir uns darauf konzentriert haben, ein wirklich umfangreiches Update für das Item-Spiel zu entwickeln“, erklärt Tim Ismay, Lead Producer der Saisons. „Diese Saison unterscheidet sich sehr von den vorherigen Saisons und ist eher eine grundlegende Änderung des Kerns, wie ein Großteil des Diablo-Gameplays funktioniert, als ein saisonaler Inhalt.“

Die Affixe werden mit dem Update vereinfacht, damit die Spieler sie leichter verstehen können. Außerdem wird es ein neues „Tempering“-System geben, das es den Spielern erlaubt, gefundene Ausrüstungsgegenstände zu individualisieren, sowie eine komplette Überarbeitung des Kodex der Macht. Außerdem wird es einen neuen Beutetyp mit „Größeren Affixen“ geben. All diese Änderungen sollen die Art und Weise, wie Beute in Diablo IV funktioniert, verbessern, vor allem im Hinblick auf das Endgame.

Als Teil dieses neuen Schwerpunkts wird es in der nächsten Saison nur wenige Änderungen für euren saisonalen Charakter und die neue Storyline geben, etwas, das ein großer Teil der vorherigen Saisons war. Große Änderungen wird es auch bei den Helltiden geben, wo neue Gegner wie die Höllengeborenen zu finden sind. Dabei handelt es sich um dunkle Ebenbilder der Spielercharaktere mit denselben Fähigkeiten. Darüber hinaus können Höllenwürmer und andere Gefahren gefunden werden, um die Aktivität gefährlicher zu machen, und es gibt mehr Belohnungen.

Blizzard hat außerdem einen Entwickler-Livestream für den 2. Mai angekündigt, in dem sie auf das Feedback des ersten Public Realm Tests (PTR) eingehen werden.

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