Das neue Delta-Force-Update „Season Meltdown“ führt im kostenlosen Ego-Shooter zwei neue Karten für die Spielmodi „Havoc Warfare“ und „Hazard Operations“ ein.
Eine neue Saison von „Delta Force“ steht kurz bevor, und der Free-to-Play-Shooter bleibt ein stiller, aber ernstzunehmender Herausforderer für viele der bekannteren Titel. Mit seinem „Havoc Warfare“-Modus, der groß angelegte Action im Stil von „Battlefield“ bietet, und dem „Hazard Operations“-Modus, der ein Evakuierungsformat vorsieht, übertrifft der FPS weiterhin viele seiner Konkurrenten auf Steam. Allein an diesem Wochenende entspricht die maximale Spielerzahl der von „Call of Duty“, dem eigenständigen „CoD MW2“ und „Battlefield 6“ zusammen – und das noch bevor Team Jade das veröffentlicht hat, was es als das „größte Update des Jahres“ bezeichnet.
Das neue „Delta Force“-Update heißt „Season Meltdown“ und erscheint am Dienstag, dem 30. Juni. Der Entwickler hat soeben genau bekannt gegeben, was alles hinzukommt, und es gibt sicherlich viel, worauf man sich freuen kann – ganz gleich, welche Seite des Multiplayer-Spiels man bevorzugt. In „Havoc Warfare“ gibt es eine neue Karte namens „Coliseum“, auf der ein verzweigtes Ereignis stattfindet, bei dem eine Haavk-Rakete auf die riesige Arena zielt. Wird sie abgefangen, regnen Trümmer auf die Straßen herab; landet sie hingegen wie beabsichtigt, dringen beide Seiten ins Innere vor, um dort den finalen Showdown auszutragen.
Es gibt zwei zusätzliche Waffen – das Sturmgewehr RM277 und das Scharfschützengewehr SVCH – sowie eine Reihe weiterer Aufsätze und Munitionsarten. Hinzu kommt der neue Transporthubschrauber CSV-35, der vertikalen Start und Landung mit den Fluggeschwindigkeiten eines Starrflüglers kombiniert. Damit eignet er sich hervorragend, um Soldaten und kleine Fahrzeuge schnell über die Karte zu transportieren, und ist zudem mit anpassbaren Waffensystemen ausgestattet.
Der neue Operator Gabriel „N-Two“ Mercier mischt mit einer eher frostigen Art das Geschehen auf. Sein charakteristischer Granatwerfer feuert Gefrierprojektile ab, die bei aufeinanderfolgenden Schüssen an Geschwindigkeit gewinnen, und er trägt außerdem eine zielsuchende Betäubungsgranate sowie eine Kryo-Flasche bei sich, die ein Gefriergas freisetzt. Damit lassen sich verschlossene Türen blockieren und Gegner im Wirkungsradius außer Gefecht setzen. Je kälter eure Opfer werden, desto langsamer bewegen sie sich, bis sie vollständig eingefroren sind. Dieser Effekt verringert außerdem die Bruchfestigkeit in „Operations“ und schränkt die Manövrierfähigkeit von Fahrzeugen in „Warfare“ ein.
Im Land von Hazard Ops gibt es einen neuen Ort zu erkunden: das Kernkraftwerk AZ3. Dort finden sowohl einfache als auch normale Einsätze statt, und wie zu erwarten ist, birgt der Ort erhebliche Strahlungsgefahren. Wenn du in Leckzonen betrittst oder Strahlungsbehälter durchsuchst, steigt dein Strahlungswert. Glücklicherweise gibt es eine neue Dekontaminationskammer, die du in deiner Black Site freischalten kannst, um deine Strahlungstoleranz und Regeneration zu verbessern.
Ebenfalls im AZ3-Kernkraftwerk lauert ein neuer Boss-Gegnertyp – der Neural Device Agent H1000. In einer offenbar recht offensichtlichen Anspielung auf den Terminator (Studio 369 beschreibt sie sogar als „mit neuronalen Geräten ausgestattet und an Skynet angeschlossen“) sind diese Agenten „schnell, tödlich und unberechenbar“.
Das „Season Meltdown“-Update für Delta Force erscheint am Dienstag, dem 30. Juni, zusammen mit der Missionsreihe der zehnten Saison. Studio 369 weist darauf hin, dass der Patch einen Download von 33,5 GB erfordert, wobei das Steam-Updatepaket etwa 57,3 GB groß ist. Falls ihr den Shooter schon eine Weile nicht mehr gespielt habt oder noch gar nicht damit angefangen habt, ist dies ein guter Zeitpunkt, um einzusteigen. Haltet aber unbedingt Ausschau nach den Agenten.
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